Was ist “anständiger”? Farming oder Banking?

7. April 2009

Aus Gary Hamel’s Blog Management 2.0.

Eine Abrechnung mit den Bankern, die offensichtlich in ihrer Moral seit 1933 nichts gelernt haben.

Hamel: Famers’ Values vs. Bankers’ Values


Facebook, MySpace, Twitter & Co – Trenderscheinung oder Revolution – auch in der Businesswelt?

10. February 2009
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Snapshot 1:

“Carrotmob is a network of consumers who buy products in order to reward businesses who are making the most socially responsible decisions. In a boycott, everyone loses. In a Carrotmob, everyone wins.

(Quote: http://www.bestfriendsforlife.net)

In San Francisco breitet sich ein neues Phänomen aus. Basierend auf Social Networks und Web 2.0 organisieren sich Hauseigentümer als Aktivisten für “Green Energy Campaigns” in Form von “Buying Clubs”. Unter dem Community Brand “One Block Off the Grid”, 1BOG.org, wird beispielsweise versucht, Wohnblock für Wohnblock auf Solarenergie umzustellen. Mitglieder der Community erhalten Rabatte auf Solar Panels, die durch die Community ausgehandelt wurden. Andere Aktivisten stürmen organisiert Shops, die als Gewinner einer Wahl zum umweltfreundlichsten Geschäft ermittelt wurden (Watch Video).

Virgance, das Unternehmen, das hinter diesen Kampagnen steht, orientiert seine Erfolgsstratgie an der Art und Weise, wie Obama Barack während der Wahl zum US-Präsidenten seine Aktivisten motiviert hat: Man nehme ein Netzwerk an begeisterten Freiwilligen (“boots on the ground”), eine “activism presence in Facebook”, ein Team von bezahlten Bloggern, die die Kampagne promoten und trendige YouTube Videos die im Schneeballsystem verbreitet werden – fertig ist die “Campaign 2.0”, die klassiche Kampagnen schnell alt aussehen lässt. Geschindigkeit und Anzahl der Stimmen sind matchentscheidend – das ist nichts Neues, in der Form aber schon.

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Snapshot 2:

Im Herbst 2008 trennten sich Virgin Atlantic und British Airways von mehreren MitarbeiterInnen, welche sich über Sicherheitsmängel in den eigenen Reihen lustig machten, sich über Passagiere oder ihren Job beschwerten und dabei Facebook und Twitter als Kommunikationskanäle für ihre Meldungen nutzen. Aufgrund der Skalierungseffekte von Web 2.0-Tools in der Kommunikation, eine Meldung erreicht in Sekunden tausende Empfänger und kann sich dann blitzschnell weiter ausbreiten, sehen sich Unternehmen mit einer neuen Bedrohung konfrontiert. Geschwindigkeit und Anzahl der Stimmen können wiederum machentscheidend sein. Im Falle der beiden Fluglinien erfuhr die Corporate Communication Verantwortung erst selbst aus den Medien. Kommunikationsexperten raten dazu, Online Communication Guidelines für Mitarbeiter zu überarbeiten und Aktivitäten in Social Networks selbst stärker zu überwachen um nicht dann reagieren zu müssen, wenn der Schaden schon ins Unermäßliche gestiegen ist.

Stellen Facebook, MySpace, Twitter & Co eine Gefahr für traditionell organiserte Unternehmen dar? Sind junge, Net-Gener-Unternehmen mit ihren disruptive Business Models und Arbeitsweisen schon im Rückspiegel, bereits auf der Überholspur oder sogar schon wieder beim Einordnen?

Sind Facebook, MySpace, Twitter & Co nur kurzfristige Trenderscheinungen und werden sie die nächsten Jahre selber überleben?

Wie kann man Social Networks als Chance für das eigene Unternehmen nutzen? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

Diskutieren Sie mit uns Ihre Gedanken und Erfahrungen!

Posted by Bernhard Hoetzl


And the winners were…

8. December 2008

The economist, a business publication, recognises successful innovators through a yearly innovation award in eight categories. Here are this year’s winners:

  • Bioscience: Martin Evens, director of the school of biosciences and professor of mammalian genetics at Cardiff University, for his work in stem-call research and the development of “knockout” mice.
  • Business Process: Jimmy Wales of Wikipedia for the promotion of online public collaboration as means of content development.
  • Computing and Telecommunications: Matti Makkonen for the development of Short Message Service (SMS), or text messaging.
  • Consumer Products and Services: Steve Chen and Chad Hurley of YouTube for creating an easy way to share video.
  • Energy and Environment: Arthur Rosenfeld for his promotion of energy efficiency.
  • No Boundaries: Sumio Iijima for the discovery of carbon nanotubes.
  • Social and Economic Innovation: Bill Gates and Melinda Gates for developing of a philanthropic support platform.
  • Corporate Innovation: Nokia for its ability to respond tp social and technological trends while maintaining its position as the world’s largest handset-maker.

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Mr Wikipedia, Source: economist.com

Congratulations!

By Bernhard Hoetzl


Survival Kit 2009

14. November 2008

Some companies make things happen.

Some companies watch things happen.

Some companies wonder what happened.

Unternehmen, welche heute nicht innovativ am Markt und als Organisation selbst agieren, werden langfristig nicht überleben können!

Diese radikale Aussage spiegelt sich in dem Bestreben nach mehr Innovation in vielen Unternehmen wieder.

Seit Jahren im Bereich Innovationsmanagement tätig, beobachten wir jedoch folgende – oft fatal endende – Phänomene: Kaum ziehen dunkle Wolken der schweren wirtschaftlichen Zeiten am Horizont auf, erstarren viele Unternehmen in einer panikartigen Lähmung. Wichtige Innovationsbestrebungen fallen dem Rotstift zum Opfer, innovationsfördernde Bereiche wie Forschung und Entwicklung, Training und MitarbeiterInnenschulungen werden oft an erster Stelle ersatzlos gestrichen oder auf spätere, wirtschaftlich bessere, Zeiten verschoben.

In Schlechtwetterphasen auf Kosteneffizienz zu achten ist überlebenswichtig. Wo ist die richtige Stelle, an der gespart werden kann? Innovationsbestrebungen einzusparen ist ungefähr so sinnvoll, als würde man einem Traktor Autoreifen aufziehen. Oder als würden Investoren und Finanzinstitute aufhören in Unternehmen zu investieren: die Spirale nach unten beginnt sich zu drehen, vernetzte Unternehmen fallen wie Dominosteine, die Wirtschaft wird immer stärker abgewürgt.

Viele UnternehmerInnen verstehen unter Innovation leider immer noch ausschließlich: Kreativität und das Erfinden neuer Produkte und neuartiger Dienstleistungen. Aber Innovation bedeutet, dass eine Organisation in sich selbst und den Angeboten an ihre Kunden innovativ ist, konsequent strategische Optionen bereitstellt – um schnell auf Veränderungen am Markt und bei den Kunden reagieren zu können und ein Führungsteam pflegt, dass einen ganzheitlichen und konsequenten Innovationsprozess treibt und unterstützt.

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Unser Survival Kit 2009 beinhaltet drei wichtige Ratschläge:

1. Werden Sie jetzt pro-aktiv und überdenken Sie Altes radikal! Jetzt ist die Zeit für Brüche gekommen!

2. Erarbeiten Sie kreative Lösungen für das Beschreiten neuer Wege. Suchen Sie nicht nach Bedrohungen, sondern sinnvollerweise nach Chancen, die sich gerade auftun!

3. Investieren Sie jetzt in Innovation für Ihre Unternehmung und nutzen Sie Flauten im Tagesgeschäft für Schulungen des Schlüsselpersonals! Machen Sie Ihr Team zu einem Hochleistungsteam!

Schon der österreichische Ökonom Joseph A. Schumpeter hat in seinem Werk “Business cycles” 1939 festgestellt, dass wirtschaftliche Abschwünge durchaus auch positive Auswirkungen auf Wirtschaft und Unternehmen haben können: Sie zwingen Unternehmen ihre Effizienz zu steigern, Altes zu überdenken, Altlasten abzuwerfen und mit smarteren Lösungen wettbewerbsfähiger zu werden. Aber nehmen Sie sich das zu Herzen?

Es liegt an Ihnen, aktiv zu werden!


1: CALL FOR ACTION!

Diesen Beitrag zu lesen und vielleicht auch zuzustimmen ist nicht genug. Oder erwartet Ihre Organisation keine neuen Herausforderungen? Können Sie es sich leisten nichts pro-aktiv zu tun? Wenn ja, dann gratulieren wir und möchten gerne noch mehr von Ihnen lernen. Wenn Sie aber als ManagerIn gefordert sind, die richtigen strategischen Optionen zu entwickeln und ein Spitzenteam zu Hochleistungen zu bringen, dann stellen Sie sich doch folgende Fragen:

“Wie können Sie sämtliche Mitglieder Ihres Unternehmens in die Innovationsarbeit einbinden und sie mit Tools ausstatten, die ihre Kreativität wecken?

Wie können Sie gewährleisten, dass die Überzeugungen – die dem Top-Management heilig sind – nicht die Innovation ersticken und dass andersartigen Ideen die Chance gegeben wird, ihren Wert unter Beweis zu stellen?

Wie können Sie in einer Organisation, die bis an die Belastungsgrenze geht um täglich die vorgegebenen Resultate zu erzielen, ausreichend Zeit und Raum für die von der Basis ausgehende Innovation schaffen?” (Hamel, 2007)

Sollten Sie Antworten auf diese Fragen gefunden haben, haben Sie den ersten wichtigen Schritt bereits gemeistert. Analysieren Sie Ihren Verantwortungsbereich, wie funktioniert das System – ist es für zukünftige Herausforderungen optimal aufgestellt? Wo können Sie als ManagerIn beginnen, Verbesserungen herbeizuführen?

Gary Hamel hat in seinem Buch “Future of Management” (Harvard Business School Press, Bosten, 2007) das Thema der Management Innovation neu aufgegriffen. Er bietet darin über sehr interessante Fragestellungen und interessante Best-Practise-Fallstudie eine kompakte Inspiration, wie man dem Thema begegnen kann.


2: IMPACT!

Sobald Sie begonnen haben die für Ihren Bereich richtigen Fragen aufzuwerfen und Altes kritisch in Frage zu stellen, können Sie beginnen, kreative Lösungen zu entwickeln und neue Wege zu gehen. Dabei macht es sich bezahlt, diese Lösungen unter Einbindung des Teams zu entwickeln.

Erfolgreiche Unternehmen sehen Veränderungen nicht als Bedrohung sondern vielmehr als Chance und nutzen geschickt Potentiale. Welche Chancen bieten sich Ihnen? Verkaufen zum Beispiel ist „einen nachhaltigen positiven Eindruck“ zu hinterlassen. Wirksam verkaufen ist in den meisten Organisationen ein Treiber von Erfolg.

Wir verstehen unter Impact! neben dem smarten Verkaufen und Überzeugen ebenso das Mobilisieren und Emotionalisieren von Produkten & Dienstleistungen. Heute sind nicht mehr Überschriftenthemen und Einzelfertigkeiten gefragt. Wenn man Kunden überzeugen will ist ein Bündel an Fertigkeiten und Einstellungen notwendig um wirksam zu werden. Strategisches Verkaufen, Überzeugungstechnik, Präsentationstechnik und Auftreten müssen in einem ganzheitlichen System präzisiert werden.

Wir achten bei der Arbeit mit unseren Kunden stets darauf, dass Maßnahmen wirkliche Wirkung (Impact) zeigen und die Organisation nachhaltig performanter werden lassen.


3: CHANGE

Nicht nur die US Wahl war vom Thema „Change“ geprägt, viele Unternehmen nehmen den Wandel ernst und setzen ihn professionell um. Vorbei sind die Zeiten der schmückenden Worte des Change Managements – der „sense of urgency“ bewirkt ernsthafte und saubere Change Prozesse. Veränderungen managen, die Organisation neu aufsetzen und transformieren, dabei die MitarbeiterInnen an Board holen und für den Wandel begeistern, dass sind die Herausforderungen der kommenden Monate.


CLEVER INVESTMENTS – was wir für Sie tun können!

Schnelle und manchmal auch ganz kleine Maßnahmen, die sofort Wirkung zeigen und langfristig Erfolg sicherstellen. Sie haben beispielsweise die wirtschaftliche Entwicklung gut eingeschätzt und rechnen 2009 mit einem Rückgang der Beschäftigung? Mit welchen innovativen Maßnahmen können Sie dem entgegenwirken? Investieren Sie jetzt in Innovation und machen Sie die Bedrohung “Beschäftigungsrückgang” zur Chance “Zeit für wertvolle Trainings” und investieren in Schulungen Ihres Schlüsselpersonals, um dieses für den kommenden Aufschwung fit zu trimmen und an das Unternehmen zu binden.

Unsere Stärke beweisen wir nicht nur in der gebotenen Beratung und Begleitung sondern wir können mit Ihnen – als aktiver Partner – wirksame und schnell bei der Umsetzung von Projekte zur Seite stehen.

Wir machen Sie und Ihre MitarbeiterInnen fit für kommende Herausforderungen und sensibel für Innovationsanforderungen!

Wir sind für Sie bereit!! Sind Sie bereits für die Zukunft?

By Florian M. Stieger and Bernhard Hoetzl


Killer Startup: mygazines.com

20. August 2008

1 month in (beta-)operations – 16.000 users!

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Mygazines is a site that allows you to browse through, collect, and personalize all of the magazine articles that interest you. The site is based on uploaded magazine articles, brochures, and pamphlets done by its users, and makes it possible for the community to check them out with a whole bunch of options. Magazines can be viewed in their entirety, or searched and read based on specific articles. When users find articles that they want to hold on to for later, they can save them, bookmark them, share them, or store them for later use. Once articles have been selected, a mygazine can be created, which is basically a magazine including all of your chosen articles organized according to your design. You could search for or upload various nutrition articles and recipes and then create a mygazine with all of those tidbits organized and browsable, so that you don’t have to go sorting through each different publication later on. When viewing the articles from the site, you can flip through the pages as if you were reading and checking out an actual physical publication. The difference is that this version doesn’t waste paper, can be tagged and saved without taking up space or wasting time, and can work as a scrapbook of sorts for all of your favorite articles.

Source: http://www.killerstartups.com/User-Gen-Content/mygazines-com-uploadsharearchive

Some thoughts:

  • Are we experiencing a digital déjà-vu from the music business?
  • Should information be free – at all?
  • Are illegal sites such as mygazines.com stealing intellectual property and about to kill an entire industry?
  • Will the iTunes business model work in the same way as it did in the music industry?
  • Are we looking at the future of journalism?

Legal competitors such as http://www.digi-zines.com, another online digital magazine aggregator, who also try to grasp the enormous user benefit, seem not to provide the same value of content.

Starting at step 1: the production of the content of a magazine, book, or newspaper is not possible without costs. If those costs will not be covered, this will have an impact on the production of the content. But before publisher associations and big media companies start suing mygazines.com, which provides a fantastic technical solution on meeting a clear user demand, they should reconsider their actions and rather ask whether premium content, even if production costs are involved, could not be for free? Will people really stop to buy and read paper magazines if they can access the content online for free? Or will even more users get in contact with magazines they never had a chance to buy in the store next door? Just think about the Austrian snowboarder being able to read Australian surfer’s magazines? Some time ago I read an interesting case about online publishing a book: for all kind of network, community and behavioral reasons – the sales of the paperback version increased after it was completely downloadable online.

I think the clash of old economy and new online business models will continue in different industries and there is only one way out of it:

1. Start re-inventing your business before others do!

2. Consider the opportunities of the online world rather than the threats!

Magazines should improve the quality of their online portals. Publications such as the Economist, a weekly business magazine, add value to their content which makes it worthwhile to pay for a subscriptions – and harder to copy the model. For example, I regularly download the complete read out mp3 articles onto my iPhone for later audio listening.

Further, publishers should consider the impact on sales if they find smart ways to provide content to a global rather than a local community, i.e. they could find other ways of making revenue such as cross-financing and advertising to cover production costs of content, their are even very successful in the real newspaper world – just consider all those daily free subway and train-station newspapers.

It will be interesting to watch if the industry has learned from the music business – in any way “when the wind of change is blowing, you can build walls or – windmills!” (old chinese saying).

By Bernhard Hoetzl


USA 2008: Google Visit

1. July 2008

In our recent research we were focusing on companies that have successfully implemented management innovation- one of these companies is google.

We were spending one day at the googleplex in Mountain View and had the chance to deep dive into the culture, leadership approach and human capital management…

Google’s founders have often stated that the company is not serious about anything but search. They built a company around the idea that work should be challenging and the challenge should be fun. To that end, Google’s culture is unlike any in corporate America (and the rest of the world), and it’s not because of the ubiquitous lava lamps and large rubber balls, or the fact that the company’s chef used to cook for the Grateful Dead. In the same way Google puts users first when it comes to our online service, Google Inc. puts employees first when it comes to daily life in our Googleplex headquarters. There is an emphasis on team achievements and pride in individual accomplishments that contribute to the company’s overall success. Ideas are traded, tested and put into practice with an alacrity that can be dizzying. Meetings that would take hours elsewhere are frequently little more than a conversation in line for lunch and few walls separate those who write the code from those who write the checks. This highly communicative environment fosters a productivity and camaraderie fueled by the realization that millions of people rely on Google results. Give the proper tools to a group of people who like to make a difference, and they will.

Ten things Google has found to be true

We are impressed and we see what an organization can reach if it fully supports the management innovation approach!

by Florian M. Stieger


USA 2008: meeting Ram

1. July 2008

Helmut introduced us to Ram Shriram, so we had the rare opportunity to meet Ram:

Ram Shriram started Sherpalo in January, 2000, with the goal of applying his wealth of operating and company building experience to promising early stage ventures. Ram is a founding board member of Google Inc., 247customer.com and Frontline Wireless. Ram also serves on the boards of Plaxo, Zazzle.com, PodShow and Prana Studios. Prior to founding Sherpalo, Ram served as an officer of Amazon.com working for Jeff Bezos, founder & CEO. Ram came to Amazon.com in August, 1998, when Amazon acquired Junglee, an online comparison shopping firm of which Ram was president. Before Junglee and Amazon, Ram was an early member of the Netscape executive team.

We had the chance to get deep insights about his views about business, about the way the silicon valley built its own DNA and what he regards as key success factors for entrepreneurs. He believes that successful companies are based on their ability to board the best people and keep them – besides the right products and smart organization. Only A-people will board other A-people – once you break this rule you are going to be stuck with B- or C-people – or even worse: D-people!

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by Florian M. Stieger